Lebensversicherungen leisten bei Ablauf der Vertragslaufzeit oder bei Tod des Versicherten eine vereinbarte Summe. Bei einer Risikolebensversicherung, ist dies nicht der Fall, diese leistet i.d.R. nur bei Tod des Leistungsnehmers.
Man kann grob drei Lebensversicherungstypen unterscheiden: Direktversicherungen, kapitalbildende Lebensversicherungen und eben Risikolebensversicherungen.
Die kapitalbildende Lebensversicherung ist die verbreiteste Form der Lebensversicherung und bietet Ihnen doppelte Sicherheit: Einerseits ist sie eine Vorsorge für den Todesfall, zum anderen sammelt sich Kapital an, das bei Vertragsende an Sie ausbezahlt wird. Aus steuerrechtlichen Gründen ist eine Mindestversicherungsdauer von zwölf Jahren unbedingt zu empfehlen. Wenn man sich auch im Alter jene Dinge leisten möchte die das Leben angenehm machen, und überdies wünscht, daß die Familie - egal was passiert - immer ein gesichertes Einkommen hat., dann ist die Kapitallebensversicherung genau das Richtige, da sie sowohl das Risiko eines vorzeitigen Ablebens des Versicherungsnehmers, als auch eine in der Regel einkommensteuerfreie Ablaufleistung vereint.
Die Kapitallebensversicherung kombiniert eine Risikoversicherung für den Todesfall mit einem Sparvorgang.
Die Kapitallebensversicherung dient vor allem
Bei Arbeitnehmern soll die Lebensversicherung in den meisten Fällen als private Vorsorge die gesetzliche Rentenversicherung und eine eventuelle betriebliche Altersversorgung ergänzen. (Drei-Säulen-Theorie). Bei Selbständigen und Freiberuflern ist sie meist die einzige Versorgungsmaßnahme.
Direktversicherungen, eine weitere Art der Lebensversicherungen, bieten dagegen die Möglichkeit der Gehaltsumwandlung, was oft einen steuerlichen Vorteil für Arbeitnehmer darstellt. Dabei wird ein Teil des Bruttogehalts steuerlich begünstigt in die Versicherung einbezahlt.
Was ist eigentlich eine Kapital-Lebensversicherung?
Kann ich die Kosten für die Kapitallebensversicherung steuerlich geltend machen?
Wann kann ich meine Kapitallebensversicherung kündigen?
Wer bekommt das Geld aus meiner Kapital-Lebensversicherung, wenn ich sterbe?
Ist eine Dynamisierung bei einer Kapitallebensversicherung sinnvoll?
Wie hoch sollte bei einer Dynamisierung die Steigerung sein?
Welche Laufzeiten kann eine solche Kapitallebensversicherung haben?
Was ist das beste Endalter, zu dem die Kapitallebensversicherung ausgezahlt werden soll?
Bis zu welchem Alter lohnt sich ein Einstieg in eine Kapitallebensversicherung?
Wie kann man sich von der Seriösität einer Gesellschaft überzeugen? (Unabhängige Gutachten? )
Was eigentlich bedeutet Überschussbeteiligung bei einer kapitalbildenden Lebensversicherung?
