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Unter einer laufenden Prämie versteht man die Höhe der finanziellen Mittel, die das Versicherungsunternehmen über Beiträge innerhalb eines Geschäftsjahres einnimmt.
Siehe auch:
Risiko-Lebensversicherung
Kapital-Lebensversicherung
Innerhalb der Lebensversicherung gibt es ca. 30 verschiedene Versicherungsformen, mitunter die Kapitallebensversicherung. Zu versichern sind Todesfall, Unfalltod, Altersversorgung, Berufsunfähigkeit, Pflegebedürftigkeit und Heirat.
Die Leibrente ist die üblichste Form der privaten Rentenversicherung. In die Leibrente zahlt der Versicherungsnehmer bis zu seinem Tod ein. Die Beiträge für die Leibrente können in einem Betrag oder in Teilsummen bezahlt werden. Erfolgt die Zahlung in einer Summe, so spricht man von einer sofort beginnenden Leibrente. Wird in Teilbeträgen gezahlt, handelt es sich um eine aufgeschobene Leibrente.
Die Leistungspflicht ist die Pflicht der Leistungsabgabe eines Versicherungsunternehmens an den Versicherungsnehmer, wenn der Versicherungsfall eintritt.
Das Leistungsprimat wird auch Beitragsprimat genannt. Es handelt sich beim Leistungsprimat um ein Finanzierungssystem, das speziell von Vorsorgeeinrichtungen verwendet wird. Beim Leistungsprimat sind die Versicherungsleistungen von vorneherein festgesetzt und dienen zur Beitragsberechnung.
Die Leistungsquote ist der Anteil der Summe der Versicherungsleistungen an den Brutto-Beitragseinnahmen, ausgedrückt in Prozent, Bei der Lebensversicherung stellen die Versicherungsleistungen die ausgezahlten und die in den Reserven enthaltenen Beiträge dar. Bei der Krankenversicherung sind die Gesamtaufwendungen entscheidend.
